Kienzle Prozessanalytik

Der Anspruch der Industrie an Prozessautomatisierung und -überwachung hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die steigenden Anforderungen an die Produktqualität und der stetige Rationalisierungsdruck unterstützen diesen Trend nachhaltig.

Gleichzeitig ermöglicht die schnelle Entwicklung von Hard- und Software die automatische Überwachung immer komplexerer Prozesse und Verfahren. Immer mehr Sensoren und Messgeräte werden vernetzt.

Durch diese Entwicklung steigen aber auch die Ansprüche an die Aussagefähigkeit der erfassten Daten. Entscheidende Anforderungen an die Analyse- und Messgeräte sind:

  • Geschwindigkeit
  • Genauigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Wirtschaftlichkeit

Mit dem Anspruch, diesen Kriterien gerecht zu werden, entwickelt die Systektum GmbH seit 1999 und seit Mai 2010 unter dem Namen Kienzle Prozessanalytik hochsensible und schnelle optische Systeme für den industriellen Einsatz, insbesondere für die Online-Prozesskontrolle.

Dementsprechend liegt die spezielle Kompetenz der 1999 im Umfeld der wissenschaftlichen Lasertechnik der Universität Kiel gegründeten Gesellschaft gerade im Bereich Entwicklung und Anpassung spezifischer Lichtquellen und Detektoren sowie der dazugehörigen Auswerteelektronik. Grundlage sind in der Regel die selbst entwickelten miniaturisierten Laserlichtquellen, sog. Microchiplaser.

Je nach Aufgabenstellung werden vorhandene Technologien angepasst. Spezielle Lichtquellen beleuchten die zu beurteilenden Substanzen bzw. Oberflächen. Geeignete Detektoren nehmen das optische Signal auf, eine schnelle Elektronik selektiert das Nutzsignal.

Spektrometrie, Fehlererkennung oder die Messung geringster Konzentrationen werden in Echtzeit realisiert.

Die rapide Entwicklung der Halbleitertechnologie ermöglicht der Kienzle Prozessanalytik GmbH ständig die Erschließung weiterer Anwendungsfelder. Neue, immer leistungsfähigere Lichtquellen verbessern die Signifikanz der Mess- und Analysesysteme bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Schnellere Prozessoren ermöglichen immer kürzere Messzyklen.